Geschichte

Die Siedlergemeinschaft Drewer Mark wurde im Jahre 1932 gegründet um in Eigenhilfe motiv1Siedlerstellen zu errichten. Die Hauptziele heute sind die Interessen aller Siedler nach Außen zu vertreten, gute nachbarschaftliche Beziehungen zu pflegen und in geselligen Veranstaltungen persönliche Kontakte zwischen den Siedlern herzustellen. Die Siedlergemeinschaft ist Mitglied im Verband Wohneigentum Nordrhein-Westfalen e.V. Was ist seit der Gründung passiert? Was hat sich in der Blumensiedlung verändert? Diese Fragen versuchen wir hier, gerne mit Ihrer Unterstützung, zu beantworten. Sie können interessante Informationen, Anekdoten, Fakten aus einzelnen Jahren beitragen? Dann freuen wir uns auf Ihre Nachricht an info@blumensiedlung.de

2004 – 2014

1993 – 2003

Ein Bild des Vorstands aus dem Jahre 1999. Wie die Zeit vergeht…

Vorstand_1999

 

 

 

1982 – 1992

Im Jahre 1982 feierte die Siedlergemeinschaft Drewer-Mark ihr 50-jähriges Bestehen.
Ein Siedler hat in seinem Archiv gegraben und uns folgende Bilder zur Verfügung gestellt. Zum vergrößern einfach auf das jeweilige Bild klicken.
50 Jahre Siedlergemeinschaft Drewer-MarkSiedlerumzug zum 50 jährigen Bestehen

1971 – 1981

 

Das Geschehen von 1944 bis 1967 (Autorin: Ilse Seck)

Frau Bude, geb. Zabel, hat die Entstehung der Blumensiedlung sehr gut beschrieben.

Ich bin Ilse Seck, geb. Krupka, und wie Frau Bude Nachkomme eines der 54 Gründungsmitglieder, von denen es heute noch sehr viele in unserer Siedlung gibt. Schon damals, als die Zechen gegründet wurden, und die Menschen aus allen Himmelsrichtungen kamen, und hier in ihre Siedlungshäuser eingezogen waren, gab es nach und nach viele Verheiratungen untereinander, so dass man viele Verwandtschaften heute noch nachverfolgen kann.

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1938 – 1944

 

 

 

 

 

1932 – 1937

Entstehung der Blumensiedlung (Autorin: Gisela Bude)

Von einer unserer Siedlerinnen erhielten wir folgenden lesenswerten Beitrag über die Entstehung unserer Siedlung…

Marl war ein Heidedorf und befand sich in einer fast menschenleeren Gegend. Es gab mehr Ziegen als Einwohner. Nur wenige Kotten und Höfe waren vorhanden.

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